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2020/02/19

Das Karlsruher "Forum Recht" verdient würdigeren Standort

Ein perfekter Standort wäre gespiegelt zum Bundesverfassungsgericht, wo gerade zwei Asbest verseuchte Gebäude des KIT leerstehen. Dem KIT stehen eine Vielzahl von Grundstücken auf seinen diversen Campus (Laborgebäude oder Materialprüfungsanstalten müssten nicht in der Innenstadt liegen) zur Verfügung.
>bnn.de/lokales/karlsruhe/kit-will-fuer-das-karlsruher-forum-recht-nicht-weichen

2014/12/20

Neubau der KVBW-Hauptverwaltung

1. Preis: SOP Architekten GmbH & Co. KG, Düsseldorf; competitionline.com
Rendering Ansicht Südost
Auftraggeber
KVBW Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg

Bauvorhaben
Der KVBW beabsichtigt, einen Neubau der Hauptverwaltung mit 500 Mitarbeitern auf dem Baufeld „Im Lohfeld“ in der Karlsruher Oststadt zu realisieren. Mit Erweiterung sind auf dem Baufeld Arbeitsplätze für 840 Mitarbeiter realisierbar. Die ergänzenden Büroflächen sollen für eine spätere Erweiterung des KVBW vorbereitet sein und in der Zwischenzeit zur Vermietung vorgesehen werden.

Bauvolumen
ca. 44 Mio. €

Standort
Oststadt/ Oststadt Süd/ Ludwig-Erhard-Allee; Nordseite
Luftbild von 2013: Lohfeld rot umrandet; lbbw-immobilien.de
Luftbild Ansicht Südost

Fertigstellung
Frühjahr 2018


Planungswettbewerb 

2014/03/22

Bauvorhaben "Park Towers"

Rendering Südansicht; Bild AGP ARCHITRAV
Visualisierung (Südansicht); Bild: AGP ARCHITRAV

Standort: Karlsruhe/ Südoststadt/ City-Park

Nutzungen: Wohnen, Büro, Läden

Architektur:
Architrav; Karlsruhe < www.architrav-karlsruhe.de >

Bauherr:
Göbelbecker
Bauträger und Beteiligungs-GmbH; Karlsruhe
www.goebelbecker-bau.de >

Wettbewerb (Mehrfachbeauftragung): 1.Rang

Wettbewerbsauslober (Baufeld 26): 
Göbelbecker Bauträger und Beteiligungs-GmbH; Karlsruhe

Planung: 2012
Baubeginn: 2013
Fertigstellung: 2015?

Geschosse: 9-13 (1 Tiefgeschoss, 8-12 Hochgeschosse)
Bruttogeschossfläche: 21'200 m²

Riegellänge: ca. 170 m
Riegelhöhe: ca. 25 m  (8-9 Geschosse)
Turmhöhen: 38 m (12 Geschosse)

Garage: rund 220 Stellplätze  (2 Hanggeschosse)

Adresse: Ludwig-Erhard-Allee 26-34

Projektbeschreibung:
Das "Parktowers" wird auf dem Baufeld 26 des neuen Stadtviertels "City-Park" errichtet. Der Gebäuderiegel vervollständigt die abschirmende Bebauung entlang der Einfallsstraße Ludwig-Erhard-Allee. Der Gebäudekomplex verfügt über ein Tiefparterre, ein Hochparterre, ein Staffelgeschoss und zwei Türme mit jeweils 3 Turmgeschossen. Ein zweigeschossiger Garagenanbau befindet sich versteckt im Wall an der Südseite des Gebäuderiegels. Der begrünte Wall stellt einen prägnanten Bestandteil des "City-Parks" dar. Seine terrassierte Krone wird als "Esplanade" bezeichnet und wird genutzt um mittels Brücken große Straßen zu überqueren und damit eine unterbrechungsfreie Wegverbindung zwischen dem "City-Parks" und dem ebenfalls neuen mittlerweile in Otto-Dullenkopf-Park umbenannten Ostaue-Park.

Lageplan:

2014/01/29

Projektwebseite - Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel

Die 182 Kilometer lange Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel hat aufgrund ihrer geografischen Lage eine herausragende Funktion für den überregionalen und internationalen Schienenverkehr. Sie gilt als Herzstück des wichtigsten europäischen Güterkorridors zwischen Rotterdam und Genua.

Die bestehende Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel ist mehr als 150 Jahre alt. Mit täglich mehr als 250 Zügen des Nah-, Fern- und Güterverkehrs ist sie bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet. Angesichts der bestehenden Engpässe und den damit einhergehenden Qualitätsbeschränkungen ist die Anpassung der Strecke an die aktuellen und künftigen Verkehre dringend erforderlich.

Durch den Ausbau und teilweisen Neubau sollen die Streckenkapazität deutlich erhöht und die Reise- und Transportzeiten verkürzt werden.
Der Streckenabschnitt Raststatt-Süd–Offenburg ist bereits seit Dezember 2004 in Betrieb.
Im Dezember 2012 wurde zudem der 17,6 Kilometer lange Abschnitt 9.1 zwischen Schliengen/Auggen und Eimeldingen mit der Eröffnung des Katzenbergtunnels in Betrieb genommen.
In weiteren Abschnitten laufen die Arbeiten auf Hochtouren: In Weil am Rhein/Haltingen sind bereits die ersten Bauwerke fertiggestellt; im nördlichen Streckenabschnitt bei Rastatt starten die Arbeiten ab Sommer 2013 mit dem Bau einer Grundwasserwanne bei Niederbühl.
>www.karlsruhe-basel.de

Streckenabschnitt 1

2013/02/05

Neubau Zentralgebäude Städtisches Klinikum

Ausgewählter Entwurf von woernerundpartner (2.Preis)
Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
Um dauerhaft leistungsfähig und wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigt das Städtische Klinikum die geeignete Infrastruktur für hochtechnisierte Bereiche (z.B. Laboratorien), die funktionale Infrastruktur für die Notfallmedizin, die interventionelle Medizin und Intensivmedizin (Notaufnahmen, Intensivstationen, OP-Bereiche) und ein angemessenes Umfeld für die Patientenunterbringung. Aus diesen Gründen wird das Klinikum in den nächsten Jahren etwa ein Fünftel seiner Nutzflächen neu bauen und damit funktional und äußerlich ein Stück Zukunft bauen.
Im August 2011 wurde daher ein Architekturwettbwerb ausgelobt.
Die Neubaupläne für das "Klinikum 2015" sollen mit 232 Millionen Euro fast 80 Millionen Euro mehr kosten als ursprünglich veranschlagt.[1]

Architekturwettbwerb

Verfahren: Beschränkter EU-weiter Wettbewerb
Auslobung: 2011/08
Abgabeende: 2012/01
Teilnehmerzahl: 15
Gesetzte Teilnehmer:
1. Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Berlin
2. Woerner und Partner, Frankfurt
Preisgericht:
Anerkannte Architekten*,
Aufsichtsräte* und leitende Mitarbeiter* des Städtischen Klinikums Karlsruhe
und der Stadt Karlsruhe,
sowie externe Experten*
Vorsitz: Architektin Prof. Dörte Gatermann, Köln.

Am 2. März 2012 wurde der Planungswettbewerb entschieden:
1. Preis (120'000 €)
gmp < gmp-architekten.de >, Hamburg / Aachen

2. Preis
(75'000 €)
woernerundpartnerwoernerundpartner.de >, Frankfurt

3. Preis (45'000 €)
Hascher Jehle Architektur < hascherjehle.de >, Berlin;
Monnerjahn Kast Walter Architekten, Düsseldorf

Anerkennung (je 20'000 €)
  • TMK Architekten Ingenieure, Düsseldorf
  • Vögele Architekten, Stuttgart; agn Niederberghaus & Partner, Ibbenbüren
  • pbr Planungsbüro Rohling, Osnabrück; HSH Hoppe Sommer Planungs GmbH, Stuttgart

Das folgende Verhandlungsverfahren mit den Architekten zur Beauftragung eines Büros wurde im April 2012 mit einer Abschlusspräsentation der Preisträger im Bauausschuss, der aus Mitgliedern des Aufsichtsrates besteht, bendet. Der Bauausschuss beschloss unter Abwägung aller entscheidungsrelevanten Faktoren (wie z. B. Weiterentwicklung Wettbewerbsbeitrag, Kosten- und Qualitätsmanagement, Terminmanagement, Honorare etc.)  dem Architekturbüro Woerner und Partner aus Frankfurt a. M. den Auftrag für die Realisierung des Neubauprojektes zu erteilen
Bis zum Baubeginn, der noch 2013 erfolgen könnte, müssen die diversen Fachplanungen ausgeschrieben  und Förderanträge an den Staat gestellt oder aktualisiert werden.

Bestandsplan 2012 


Preise 1-3

2013/01/15

Die neuen Fächer-Stelen


Die in Reihe stehenden sogenannten "Fächer-Stelen" sollen zum Schloss hinweisen und mit einem "Lichtteppich" die Perspektive der Schlossachsen akzentuieren und so die Einzigartigkeit des Fächergrundrisses hervorheben. 
Dies ist Bestandsteil des Karlsruher Lichtplans, welcher im Rahmen des Integrierte Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020 (ISEK Karlsruhe 2020) als Maßnahme für das Handlungsfeld Stadtbild/Städtebau auserkoren wurde. Die Gesamtmaßnahme wird knapp 1,09 Millionen Euro kosten, wovon im Entwurf des Doppelhaushalts 2013/2014 rund 535'000 Euro für die in den nächsten beiden Jahren anstehenden Maßnahmen eingeplant worden sind.

Zweck wird nicht erfüllt!

Leider wird dieses Vorhaben das Ziel den einzigartigen Fächergrundriss hervorzuheben nicht erreichen. Das obige Foto macht dies deutlich. Das Foto zeigt die erste aus sechs Fächer-Stelen bestehende Testreihe in der Ritterstraße zwischen Schloss und Zirkel, auf dessen Grundlage sich der Planungsausschuss vor einem Jahr auf diesen Leuchtentyp festgelegt hatte. Als Leuchtmittel sind zunächst Halogen-Metalldampflampen vorgesehen, die sobald die LED-Lichttechnik für Straßen-Stelen ausgereift ist, im Zuge des routinemäßig notwendigen Leuchtmittel-Austauschs auf LED umgerüstet werden sollen. Das Foto macht jedoch deutlich, dass diese Stelen architektonisch kaum mehr leisten als herkömmliche Straßenlaternen. Sie werden es durchaus schaffen die einzelnen Straßenzüge, welche die Schlossachsen bilden, als zusammenhängende Gebilde erlebbar zu machen. Sie vermögen jedoch nicht den Gesamtzusammenhang, nämlich das Radiale Straßennetz Karlsruhes zu veranschaulichen. Dies hat folgende Gründe:

  • Die Lichtstelen werden lediglich als moderne Straßenlaternen interpretiert.
    Lichtstelen werden auch in der Kaiserstraße verwendet und werden in Zukunft vermutlich auch in einer Vielzahl weiterer Straßen und Plätzen anzutreffen sein.
  • Die Lichtstelen sind punktuelle Elemente, die im Gegensatz zu den linearen Schlossachsen stehen.
    Der "Lichtteppich" welcher von den Stelen erzeugt wird und damit die Schlossachsen markieren soll, wird nur aus der Vogelperspektive erkennbar werden. Außerdem wird dieses Merkmal nur von kurzer Dauer sein, da jede Straßenbeleuchtung bestrebt den Straßenraum einheitlich auszuleuchten. Mit dem Einzug der LED-Lichttechnik und dessen überlegenen Möglichkeiten wird dies zum Standard für jede Straße werden.
Das Foto macht noch ein weiteres Manko deutlich; die Sinnhaftigkeit der Schlossachsen ist nicht erkennbar, da ein Sichtbezug zum Schloss fehlt. Der gerade so über die Bäume hervorschauende Schlossturm erscheint eher Zufällig und wird von einem unaufmerksamen Passant kaum wahrgenommen. Es bedarf schon eines sehr sensiblen Menschen, um den Zusammenhang zwischen der sichtbaren Turmspitze und den Schlossachsen zu begreifen. Ohne Vorwissen wird dieser Zusammenhang nur für einen Passanten erkennbar, der die gesamte Fußgängerzone durchläuft und dabei jedesmal in die nördlichen Radialen schaut. Durch die geplante Sonderbehandlung der Mittelachse (Via Triumphalis) - die Karl-Friedrich-Straße soll ihre jetzige "Schinkel"-Beleuchtung behalten - wird diese Erkenntnis noch zusätzlich behindert.

2012/07/09

Bauvorhaben Gartencarré

Ansicht Nordost
Gartencarré
Am Nordende des ZKM an der Gartenstraße/Ecke Lorenzstraße entsteht das Wohn- und Arztgebäude Gartencarré. Entworfen hat das Gebäude das Architekturbüro Kramm + Strigl. Es handelt sich hierbei um das Architekturbüro des ehemaligen Architekturprofessors der Uni Karlsruhe Rüdiger Kramm. Die beiden Bauprojekte Gartencarré und SYNUS sind die ersten Bauten, die das Büro in Karlsruhe verwirklichen wird.

Projektdaten
Architekturbüro:
Kramm & Strigl (Darmstadt)
>www.kramm-strigl.de<
Bauherr:
EWG Eigentums-Wohnbau-GmbH Co.
>www.ewg-ka.de<
Entwurf: 2010
Wettbewerb: Gutachterwettbewerb 1. Preis
Baubeginn: Frühjahr 2012
Fertigstellung: Frühjahr 2014
Nutzungen: Wohnen, Praxen
Gesamtfläche: ca. 19.000 m²
Etagen: 6
Erschließung: 8 Aufzüge

Adresse:
Gartenstraße 69, 71; Lorenzstraße 1, 3, 5
76135 Karlsruhe

2012/06/09

Bauvorhaben SYNUS

Ostansicht
Am Nordende des ZKM an der Gartenstraße entsteht gerade das Bürogebäude SYNUS. Entworfen hat das amorphe Bürogebäude das Architekturbüro Kramm + Strigl. Es handelt sich hierbei um das Architekturbüro des ehemaligen Architekturprofessors der Uni Karlsruhe Rüdiger Kramm. Das Bürogebäude SYNUS ist eines von zwei Bauvorhaben (weiteres Projekt auf dem Nachbargründstück), dass das Büro nun erstmals in Karlsruhe verwirklichen kann.

Lageplan:
Lageplanschrägansicht von Osten

Blick von der Gartenstraße (ZKM rechts im Hintergrund):
Nordansicht

Projektdaten
Bauherr:
EWG Eigentums-Wohnbau-GmbH & Co., Karlsruhe >www.ewg-ka.de<
Architekten: Kramm + Strigl
>www.kramm-strigl.de<
Entwurf: 2011
Projektarchitekt: Dipl.-Ing. Daniel Stephan
Standort:

Gartenstraße 67, 76133 Karlsruhe
Bürofläche: Ca. 9350 m² BGF
Büroflächeneinheiten: Ab ca. 120 m² bis ca. 1.800 m² je Etage  
Bauleitung: Kramm + Strigl
>www.kramm-strigl.de<
Geplante Fertigstellung: Sommer 2013

Projekt-Homepage mit zahlreichen Grundrissen und 3D-Visualisierung: www.synus.de

2010/06/21

Was ist die Kombilösung?

Das ist die Kombilösung: Von 2016 an ein Stadtbahntunnel unter der Kaiserstraße. Und in Richtung Süden vom Marktplatz bis zur Augartenstraße – mit modernen, komfortablen und sicheren U-Haltestellen. In der Kriegsstraße ab 2019 eine Straßenbahntrasse zwischen Radwegen und Baumalleen. Unten ein durchgängiger Autotunnel vom Karlstor bis zum Mendelssohnplatz. Mit Ein- und Ausfahrten für den City- und Anliegerverkehr im Bereich Karlstor und Ettlinger Tor. Zwei Umbaumaßnahmen, die untrennbar zusammengehören und sich gegenseitig perfekt ergänzen.

>>Interaktiver Streckenplan